Mirko Bott 2012 “Ahoi - Eine maritime Revue”, Volkstheater Rostock Premiere im Juni 2011 Musikalische Leitung: Peter Leonard  Buch & Regie: Mirko Bott  Choreographie: Bronislav Roznos  Bühnenbild: Andrea Eisensee  mit: Gabriele Schwabe, Franz Mewis, Michael Scarcelle, Lisa Mostin, Rosita Mewis, Jamila  Raimbekowa, Olaf Lemme, Titus Paspirgilis u. a.  Norddeutsche Philharmonie, Chor des Volkstheaters Rostock, Tanztheater Bronislav Roznos  Norddeutsche Neueste Nachrichten: “Reine Unterhaltung wollte Regisseur Mirko Bott mit  "Ahoi!" bieten. Und pures Entertainment hat er geliefert. Die Premiere der maritimen Revue  (...) kann als voller Erfolg gewertet werden. Denn die Besucher der Halle 207 kamen aus dem  Lachen, Klatschen und Schunkeln gar nicht mehr heraus. Begeistert feierten die Rostocker  das bunte Programm (...) Ein Auftakt, der Hoffnung macht auf einen neuen Besucherrekord.  (...) Viel Gaudi, Schenkelklopfer und Musik, die immer wieder gern gehört wird, machen "Ahoi!"  zur idealen Sommer-Spaß-Revue. Regisseur Mirko Bott - sonst im Schmidt’s Tivoli auf der  Reeperbahn zu Hause und verantwortlich für einige Stücke auf Aida-Kreuzfahrtschiffen - liefert  Spaß. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.“  Ostsee-Zeitung: “(...) Das Publikum im ausverkauften Saal macht seiner Begeisterung heftig applaudierend Luft: Fast jede Nummer kriegt  Extrabeifall, und mancher altbekannte Witz wird noch mal für eine Bühnenkarriere reanimiert. (...) Reichlich wabert zuweilen der Bühnennebel,  Flottes wechselt sich mit Kitsch ab. Und über dem Ganzen liegt unübersehbar ein dicker Hauch von Selbstironie. Zusammengerührt hat diesen  „Kessel Buntes“ Mirko Bott (Buch und Regie), der sonst beim Schmidt Theater und Schmidts Tivoli auf der Reeperbahn arbeitet. Die Palette der  Nummern reicht von „Steuermann, lass die Wacht!“ aus dem „Fliegenden Holländer“ bis zu „My Heart Will Go On“ aus dem Film „Titanic“. Bei „Wo  de Ostseewellen trecken an den Strand“ schunkelt man sich besinnlich in die Pause. Und danach wird fast alles mitgeklatscht -  bis zu „Yellow  Submarine“. Bei soviel Begeisterung verstummt der Rezensent und tröstet sich mit dem Lied „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern!“  Foto: Dorit Gätjen / VTR